Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft – Bundesverband

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Aktuelle Pressemitteilungen des AbL-Bundesverbandes finden Sie hier.

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Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft e.V. (AbL) ist eine bäuerliche Interessenvertretung, die für eine nachhaltige Landwirtschaft im Sinne einer sozial- und umweltverträglichen Landwirtschaft, sowie für entsprechende Rahmenbedingungen eintritt.

In der AbL haben sich sowohl konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Bäuerinnen und Bauern zusammen geschlossen, wobei die Mehrzahl der Betriebe im Bereich der kleineren und mittleren Größenklassen anzusiedeln ist. Ferner zählen zu den MitgliederInnen Menschen anderer Berufsgruppen, die sich als VerbraucherInnen, Umwelt- oder TierschützerInnen oder als entwicklungspolitisch Engagierte für den Erhalt einer bäuerlichen Landwirtschaft einsetzen. Zentral ist unser Motto „Jeder Hof zählt!”

Die AbL informiert ihre Mitglieder sowie die Öffentlichkeit über wichtige Fragen der Agrarpolitik auf europäischer, nationaler und Bundesländer-Ebene und bezieht dazu Stellung. Dabei vertritt sie die Positionen von Bäuerinnen und Bauern auch im Rahmen der Verbändebeteiligung bei Gesetzesvorhaben.

Das zentrale Anliegen der AbL ist es, die soziale Frage in der Landwirtschaft in das Bewusstsein zu rücken, um zu vermeiden, dass einseitig ökonomisch oder ökologisch begründete Sichtweisen die handelnden Menschen ausblenden und damit die sozialen Auswirkungen unberücksichtigt bleiben.

Alles weitere zum Bundesverband findet ihr hier.

Die Bauernstimme

Die AbL gibt bundesweit die Monatszeitung „Unabhängige Bauernstimme“ heraus; im AbL-Verlag erscheint das Jahrbuch „Der Kritische Agrarbericht“.

Die Geschichte der AbL

Angefangen hat alles mit einem kirchlichen Bauernkreis, der sich mit entwicklungspolitischen Fragen unserer einen Welt beschäftigte und über diese Probleme auf die eigene Situation zu sprechen kam. So gründete sich bei Herrenberg in Baden-Württemberg 1973 der Arbeitskreis Junger Landwirte, um über die eigene Situation nachzudenken, ohne zu ahnen, welche Wellen die Arbeit schlagen würde. Wie es weiterging lest ihr hier.